Fortbildungs- & Weiterbildungskurse

Vertiefungskurs in ISTDP

Datum der Fortbildung
Datum der Fortbildung
Credits
11 Punkte - SGPP, SAPPM, FSP
Anmeldeschluss
Olten Hotel Amaris am Bahnhof
Titel der Fortbildung
Metapsychologie der IS-TDP
Kurzbeschrieb zum Event
Der Vertiefungskurs greift die Metapsychologie von IS-TDP auf, macht mit der Psychodiagnostik und den entsprechenden Interventionen vertraut und gibt Gelegenheit, in Rollenspielen diese Interventionen zu üben.
ReferentIn / en
Dr. med. Rudolf Bleuler, Niederteufen
Lic. phil. Doris Dällenbach, Winterthur
Dr. med. Pierre-Alain Emmenegger, Bern
Dr. med. Stefan Griengl Trübbach
Gebühren pro Teilnehmer
Sfr 650.00.-
Reduzierter Preis für Medizin- & Psychologiestudenten
Sfr 400.00.-
unsere Literaturempfehlung
Troendle, Paul (2005) Psychotherapie, dynamisch, intensiv, direkt
Gottwick, Gerda (Hrsg.) (2009) Intensive psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo
Davanloo, Habib (2000) Intensive Short-Term Dynamic Psychotherapy
Davanloo, Habib (1990) Unlocking The Unconscious
Abbass, Allan MD (2015) Reaching Through Resistance

Lesung von Prof. Dr. med. Allan Abbass

Datum der Fortbildung
Credits
1 : Punkt
Psychiatrische Universitätsklinik Lenggstrasse 31, 8008 Zürich, Hörsaal Z1 03
Titel der Fortbildung
Current evidence for Short-term Psychoynamic Psychotherapy with Videotape Illustration
Kurzbeschrieb zum Event
Developed since the 1950's short-term psychodynamic psychotherapies (STPP) are widely practiced and taught around the world.
STPP has been investigated with likley over 200 outcome studies and found to be effective with a broad range of patient groups. It meets Empirically Supported criteria on few diagnoses incluidng Personality Disorders and Major Depression. It has been repeatedly found in large studies and in meta-analyses to be equally effective as other bona fide treatments for a range of conditions. Intensive Short-term Dynamic Psychotherapy (ISTDP) was developed for resistant and complex patients common in public health clinics. ISTDP has been subjected to 40 outcome and process studies and yields large sustained effects that persist in follow-up. It also has been found to be highly cost effective in several outcome studies and it meets EST criteria for mixed personality disorders. Specific emotional and neurobiological processes are targeted in ISTDP and a few videotape vignettes will be used to illustrate this process.
Anmeldung notwendig direkt bei Frau Sonja Meyer via: Email: sonja.meyer@puk.zh.ch
ReferentIn / en
Prof. Dr. med. Allan Abbass Director, Department of Psychiatry, Halifax, Canada
Programmflyer
unsere Literaturempfehlung
Abbass, Allan MD (2015) Reaching Through Resistance

Psychotherapie nach ISTDP in Olten 2015

Datum der Fortbildung
Datum der Fortbildung
Olten Hotel Amaris am Bahnhof
Titel der Fortbildung
Die psychoanalytische Behandlung von Angst und Depression in verschiedenen Kontexten - dynamisch, intensiv, direkt
Kurzbeschrieb zum Event
Ort :
Hotel Amaris am Bahnhof
Tannwaldstrasse 34 CH
4600 Olten info@hotelamaris.ch
Freitag-Samstag 12./ 13. Juni 2015
Zeit 10:30 - 17:30
Referenten: Mehrere
Thema : Die psychoanalytische Behandlung von Angst und Depression in verschiedenen Kontexten: dynamisch, intensiv, direkt
ReferentIn / en
Dr. med. Rudolf Bleuler, Niederteufen
Dr. med. Pierre-Alain Emmenegger, Bern
Dr. med. Sebastian Pfaundler, Bad Ragaz
Dr. lic. phil. Paul Troendle, Basel
Dr. med. Christian Iten, Zürich

Gebühren pro Teilnehmer
Sfr 650.00.-
Gebühren pro Teilnehmer in Euro
€ 490.00.-

7. Fortbildungskurs in Zürich 2014

Datum der Fortbildung
Zürich an der Klingenstrasse 42 im 2. Stock im Institut für Atemtherapie
Titel der Fortbildung
Erstsitzung und Therapie-Rückblick eines nicht fragilen Patienten mit Depression, Angst und Zwangsgedanken
Kurzbeschrieb zum Event
Es wird gezeigt und vom Patienten in der Rückschau auf die Therapie bestätigt, wie eine resignierte, ängstlich depressive Lebenshaltung überwunden werden kann. Der Patient zeigt eine gute Angsttoleranz. Seine Symptome verschwinden nach 9 Sitzungen. Das zuvor selbstdestruktive Lebensmuster, alles mit Angst zu belegen und zu hinterfragen und den Anforderungen des Lebens ängstlich-depressiv zu begegnen wird überwunden.
ReferentIn / en
Dr. med. Pierre-Alain Emmenegger, Bern

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3. Fortbildungskurs in Bern 2014

Datum der Fortbildung
Praxis Emmenegger Sulgeneckstrasse 38 3007 Bern
Titel der Fortbildung
Erstsitzung und Therapie-Rückblick eines resigniert-passiven, nicht fragilen Patienten mit Depression, Angst und Zwangsgedanken
Kurzbeschrieb zum Event
Es wird gezeigt und vom Patienten in der Rückschau auf die Therapie bestätigt, wie eine resignierte, ängstlich depressive Lebenshaltung überwunden werden kann. Der Patient zeigt eine gute Angsttoleranz. Seine Symptome verschwinden nach 9 Sitzungen. Das zuvor selbstdestruktive Lebensmuster, alles mit Angst zu belegen und zu hinterfragen und den Anforderungen des Lebens ängstlich-depressiv zu begegnen wird überwunden.
ReferentIn / en
Dr. med. Pierre-Alain Emmenegger, Bern

Achtung ausnahmsweise an einem Montag

2. Fortbildungskurs in Bern 2014

Datum der Fortbildung
Praxis Emmenegger Sulgeneckstrasse 38 3007 Bern
Titel der Fortbildung
Von synton zu dyston
Kurzbeschrieb zum Event
Wenn eine Patientin mit ihrem Leiden und ihren Abwehrstrukturen identifiziert ist, hat sie keine Chance, sich dagegen aufzulehnen und zu gesunden, respektive wieder in ihre Kraft zu kommen.
Wir verfolgen die Arbeit mit einer solchen Patientin, die in ihrer früheren Therapie in einer Übertragungsneurose stecken geblieben ist und nur durch einen Therapieabbruch aus diesem Teufelskreis fand, ohne aber die Übertragungsneurose lösen zu können. Wir sehen die ersten Schritte der Auflösung der Übertragungsneurose.
ReferentIn / en
Dr. med. Pierre-Alain Emmenegger, Bern

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1. Fortbildungskurs in Zürich 2014

Datum der Fortbildung
Olten Hotel Amaris
Titel der Fortbildung
Übertragungsneurosen mit generationenübergreifender destruktiver Rivalität – eine Einführung. Teil 1
Kurzbeschrieb zum Event
Im Rahmen dieses Seminars wird die bisherige Einteilung psychoneurotischer Störungen gemäss den jüngsten Forschungsergebnissen von H. Davanloo aus den Closed-Circuit workshops auf das Gebiet der Übertragungsneurosen erweitert und durch Theorie und klinische Beispiele veranschaulicht. Über die Häufigkeit von Übertragungsneurosen existieren keine statistischen Angaben. Die Häufigkeit in einem durchschnittlichen Patientenkollektiv dürfte um die 25-30% betragen. Patienten mit Übertragungsneurosen leiden unter hohen Angstpegeln, projektiven Ängsten und haben ein defizitäres Abwehrsystem. Die Widerstände kehren innerhalb kurzer Zeit zurück, die Therapiedauer übersteigt die „übliche“ Therapiedauer bei weitem. Übertragungsneurosen führen zu destruktiven Rivalitäten und sind mit besonders schmerzhaften Schuldgefühlen verbunden. Ein hoher Anstieg von komplexen Übertragungsgefühlen ist notwendig, um die Schuldgefühle erlebbar zu machen.
ReferentIn / en
Dr. med. Christian Iten, Zürich


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