Widerstände sind

kognitive, emotionale und interpersonale Prozesse (Tricks, Handlungen, Gedanken, Wahrnehmungen, Gefühle, Stimmungen), die der Patient unbewusst anwendet, um Angst auslösende Gedanken und Gefühle nicht bewusst werden zu lassen, d. h. Strategien, die sich in der therapeutischen Übertragung gegen die unmittelbare Wahrnehmung des Unbewussten stellen, um Veränderungen zu vermeiden und die therapeutischen Bemühungen zu durchkreuzen.