Aus wichtigen ISTDP STATEMENTS lernen

Als Impuls

wird ein eruptives und meist aggressives Gefühl bezeichnet, das in seiner stärksten Ausprägung eine mörderische Wut ist.
(
Der Impuls ist eine grundlegende physikalische Größe, die den mechanischen Bewegungszustand eines physikalischen Objekts charakterisiert. Der Impulsbegriff entwickelte sich aus der Suche nach dem Maß für die in einem physikalischen Objekt vorhandene „Menge an Bewegung“, die aller Erfahrung nach bei allen inneren Prozessen erhalten bleibt. Wikipedia)

-- Paul Troendle

Audiovisuelle Aufzeichnung

Mit Einverständnis des Patienten werden zur Selbstkontrolle des Therapeuten, zur Optimierung der Therapie, für die Nachkontrolle mit dem Patienten, für Lehrzwecke und für Follow-up-Studien alle Sitzungen audiovisuell festgehalten.

-- Paul Troendle

Angstauslöser

können innere Reize sein: Gefühle wie Wut, Schmerz, Trauer, Schuld, Liebe.


Ziel einer ISTDP-Therapie ist

das Kennenlernen der Abwehr und die Veränderung von destruktiven Abwehrmechanismen.

-- Paul Troendle

Als genetische Personen bezeichnen wir

Menschen, welche für die körperliche, seelische und geistige Entwicklung des Kindes massgeblich sind, d.h. die Eltern oder Mensch, die stellvertretend elterliche Funktionen übernehmen.

-- Paul Troendle

Die PROZESSTECHNIK der ISTDP betont folgende psychodynamischen Aktivitäten:

Wiederholt zirkuläres Durcharbeiten von Aufgabe, Sinn und Ergebnis eingespielter Abwehrvorgänge.

-- Paul Troendle

Patienten mit geringem Angst-Bewusstsein

sehen oft keinen Zusammenhang zwischen ihren Körperbeschwerden und der Angst und Nervosität. Sie sagen: »Es ist nur körperlich. «

-- Paul Troendle

Angstauslöser können innere Reize sein :

Triebregungen, die z. B. neurotisch eingeschränkt sein können oder die sich ungehemmt Befriedigung verschaffen wollen.

-- Paul Troendle

Die Herausforderung ("challenge")

ist jene Intervention, die Druck macht und gleichzeitig das Abwehrverhalten (nicht die Person) in Frage stellt und als dysfunktionales System nachweist. Sie beinhaltet dem Patient zu sagen; etwas nicht zu tun:  "Wenn Sie nicht ...... !!"

-- Paul Troendle

Die besten Erkenntnisse und Deutungen sind jene,

zu denen der Patient durch den therapeutischen Prozess selber gelangt.